Privatunterkünfte auf Hawaii



Reisende, die den Kontakt mit Einheimischen suchen oder einfach den Rummel in den großen Hotels nicht leiden können, finden auf Hawaii eine große Auswahl an Privatunterkünften.

Bed & Breakfast: Auf allen Inseln vertreten sind die bei Individualtouristen beliebten Bed & Breakfast. Gewohnt wird bei privaten Vermietern, inkludiert ist neben der Nächtigung ein meist sehr umfangreiches Frühstück. Neben der persönlichen Betreuung durch den Gastgeber spricht vor allem auch der Einblick in das Leben der Einheimischen für diese Art der Unterbringung. Viele der Bed & Breakfast-Anbieter sind mit eigenen Websites im Internet vertreten, außerdem sind viele B&Bs mittlerweile auch über Vermittler buchbar.
Strandhaus auf HawaiiEin Strandhaus auf Hawaii
Appartements und Ferienhäuser: Die meisten Privatunterkünfte Hawaiis sind kleine Appartements, die die klassischen Vorteile einer solchen Unterbringung bieten: separater Eingang, Kochgelegenheit und extra Wohnbereich. Passionierte Selbstversorger können hier einiges an Geld sparen. Supermärkte sind oftmals rund um die Uhr geöffnet und bieten ein breites Sortiment. Angeboten werden zudem Ferienhäuser, die vor allem bei Familien und Gruppen beliebt sind. Mit dem Komfort von mehreren Zimmern und Bädern sowie einem Gemeinschaftsbereich finden Ferienhäuser immer größeren Anklang. Vor allem Luxushäuser in Strandnähe mit Swimmingpool werden gerne gebucht.

Cabins: Individualtouristen und Wanderer lieben die Unterbringung in den preiswerten Blockhütten. Diese befinden sich außerhalb der Touristenzentren auf Big Island, Maui oder Kauai und sind meist sehr gut gebucht.

Hostels: Eine besonders günstige Art der Unterbringung sind die klassischen Hostels, die auf den vier großen Hauptinseln zu finden sind. Die Unterkunft in einem Mehrbettzimmer ist ab 20 US-Dollar zu haben und damit wirklich eine gute Alternative für junge und unternehmungslustige Reisende.

Camping: Das Schlafen im Zelt ist in den Country Parks, National Parks, State Parks und auf privaten Campingplätzen auf Big Island, Maui, Kauai und Molokai möglich. Streng verboten ist wildes Campen. Für einige Parks ist eine Campingerlaubnis notwendig, die im zuständigen County Building oder manchmal auch online zu beantragen ist. Hawaiianische Campingplätze sind nicht mit jenen in Europa zu vergleichen. Campen genießt auf Hawaii eher einen schlechten Ruf, Reisende mit Zelt werden als Aussteiger angesehen, die nicht viel Geld bringen. Dementsprechend fehlt es vielen Campingplätzen auch an der nötigen Infrastruktur. An der Tagesordnung stehen rudimentäre Sanitäranlagen, weit entfernte Parkplätze sowie kaum Verpflegungsmöglichkeiten. Etwas besser sind die Bedingungen auf privaten Campingplätzen.